Mehrwegartikel
SUP-Gesetzgebung
Die Gesetzgebung zu Einwegkunststoffen (SUP) ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Plastikverschmutzung und zur Förderung der Nachhaltigkeit. Diese Gesetzgebung konzentriert sich auf die Reduzierung der Verwendung von Einwegartikeln und die Begrenzung der Auswirkungen von Kunststoff auf die Umwelt.Die Folgen sind weitreichend. Einwegartikel wie Plastikstrohhalme, Rührstäbchen, Plastikbesteck sowie Plastikteller und -becher sind verboten. Die Gesetzgebung zu Einwegkunststoffen (SUP) ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung unserer Abhängigkeit von Einwegkunststoffen. Aber was ist die Alternative? Das sind Mehrwegartikel.
Alternativen zu Einwegbechern
Für das Wegwerfbecherverbot bieten wir verschiedene Lösungen an. Sie können sich für den Huskee Cup entscheiden, der hauptsächlich aus recycelten Kaffeebohnenschalen hergestellt wird. Diese Kaffeebohnenschalen würden sonst von den Erzeugern weggeworfen werden, werden nun aber in einen nachhaltigen Mehrwegbecher umgewandelt.Mehrwegbecher aus Polypropylen
Eine weitere Alternative, die als Mehrwegbecher verwendet werden kann, sind die Polypropylenbecher. Diese Becher können problemlos zu To-Go-Lokalen mitgenommen werden. Da dünne/weiche Polypropylenbecher weniger Wärme speichern, trocknen sie in der Spülmaschine nicht richtig. Achten Sie beim Stapeln nasser Tassen auf die Bildung von Bakterien und Schimmel. Eine Lösung hierfür sind neu entwickelte Trockenkabinen, die neben der Spülmaschine platziert werden. Hinzu kommen angepasste Körbe, die ein „Wegfliegen“ der Tassen verhindern und möglichst wenige Kontaktstellen mit Mehrwert bieten.
Polypropylen wird durch einen chemischen Prozess hergestellt, Polypropylen kann jedoch zu einem neuen Produkt recycelt werden.